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Krankenzusatzversicherung Kinder

Bester Schutz für Ihren Nachwuchs

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    Der Schutz und das Wohlergehen der eigenen Kinder hat für Eltern höchste Priorität. Ganz gleich, ob es um Bildung, die geistig-emotionale Entwicklung oder die Gesundheit der Kleinen geht – Kompromisse kommen für Mütter und Väter hier normalerweise nicht in Frage. Insbesondere beim Thema Gesundheit soll nichts dem Zufall überlassen werden. Zum Glück sind Kinder automatisch über die gesetzliche Krankenversicherung der Eltern mitversichert, sodass sämtliche Kosten für die sogenannte Regelversorgung vom ersten Lebenstag an abgesichert sind.

    Was zunächst nach einer großen Erleichterung klingt, entpuppt sich bei genauem Hinsehen jedoch oftmals als unzureichend. Falls Ihr Nachwuchs krank wird und Sie für ihn die beste verfügbare Behandlung in Anspruch nehmen möchten, kostet das häufig extra. Chefarztbehandlung, ein Besuch beim Heilpraktiker, zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen oder eine Zahnspange – all das müssen Sie als Versicherter der GKV oft (anteilig) selbst bezahlen. Deshalb stehen private Krankenzusatzversicherungen für Kinder seit Jahren hoch im Kurs. Sie sichern die Gesundheit Ihres Nachwuchses optimal ab und garantieren im Fall der Fälle eine Behandlung auf Privatpatienten-Niveau. Ob eine Krankenzusatzversicherung für Ihr Kind sinnvoll ist und welcher Anbieter die besten Leistungen vorstellt, klären unsere erfahrenen Berater gern in einem ausführlichen Gespräch mit Ihnen.

    Was ist eine private Krankenzusatzversicherung fürs Kind?

    Krankenzusatzversicherungen sind für gesetzliche Krankenversicherte eine Möglichkeit, ihren individuellen Versicherungsschutz zu erweitern. Für einen festen Betrag erhalten sie – je nach gewähltem Tarif – Zusatzleistungen wie etwa eine Krankenhausunterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer, Chefarztbehandlungen oder Zuzahlungen zu Heilpraktikerbehandlungen oder Zahnersatz. Anders als bei der gesetzlichen Krankenkasse sind Kinder bei dieser Zusatzversicherung nicht automatisch über ihre Eltern mitversichert. Die Zusatzversicherung fürs Kind muss also separat abgeschlossen werden. Deswegen unterscheiden sich die Kinderzusatzversicherungen teilweise von den Leistungen, die vergleichbare Versicherungen für Erwachsene bieten. Die Angebote sind entsprechend auf Kinder und Jugendliche vom ersten bis zum maximal 21. Lebensjahr zugeschnitten.

    Ist eine Krankenzusatzversicherung fürs Kind sinnvoll?

    Sofern Sie als Elternteil in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, genießt Ihr Kind automatisch den Basisschutz, den die GKV all ihren Versicherten bietet. Dieser dient der Regelversorgung und stellt sicher, dass alle medizinisch notwendigen und erforderlichen Behandlungsmaßnahmen abgedeckt sind. Entsprechend ist der Basisschutz mit einer Art Grundversorgung vergleichbar – und in dem sind normalerweise keine Extras enthalten. Alles, was Sie für Ihr Kind an zusätzlichen Gesundheitsleistungen beanspruchen möchten, müssen Sie ohne Kinder-Krankenzusatzversicherung aus eigener Tasche bezahlen.

    Ein kleines Beispiel soll verdeutlichen, wie sinnvoll eine private Zusatzversicherung fürs Kind sein kann. Stellen Sie sich vor, Ihr Kind muss ins Krankenhaus, um dort stationär behandelt zu werden. Sie als Elternteil möchten Ihrem Nachwuchs in dieser Situation gern beistehen und das sogenannte Rooming-in in Anspruch nehmen. Dadurch können Sie als Begleitperson ebenfalls im Krankenhaus untergebracht werden. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die hierbei entstehenden allerdings Kosten nur, wenn ein Arzt die medizinische Notwendigkeit des Rooming-ins attestiert bzw. die Kinder sehr klein sind. Liegt eine solche Bestätigung nicht vor, müssen Sie die aufkommenden Kosten selbst bezahlen. Kinderzusatzversicherungen unterstützen das Rooming-in dagegen oft ohne zusätzliche Attestierung der medizinischen Notwendigkeit an und beteiligen sich an den Unterbringungskosten.

    Ob eine Zusatzversicherung für Ihr Kind sinnvoll ist oder nicht, müssen Sie letztendlich selbst entscheiden. Dabei hilft es, zunächst den Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenkasse zu prüfen, um herauszufinden, welche Leistungen Ihnen bzw. Ihrem Kind im Ernstfall ohnehin zustehen. Im nächsten Schritt sollten Sie Ihre individuellen Anforderungen an den Zusatzschutz formulieren und die in Frage kommenden Versicherer in einem Vergleich gegenüberstellen. Unsere Berater helfen Ihnen gern dabei und stellen sicher, dass Sie beim Vergleich keine wichtigen Details vergessen.

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    Wann sollte eine Kinderzusatzversicherung abgeschlossen werden?

    Grundsätzlich gilt, dass Sie die Kinderzusatzversicherung jederzeit abschließen können. Besonders empfehlenswert ist dies jedoch unmittelbar nach der Geburt: In den ersten zwei Monaten nach der Entbindung können Eltern mit einer privaten Krankenzusatzversicherung direkt eine Baby-Zusatzversicherung abschließen – ohne, dass sie hierfür Gesundheitsfragen beantworten müssen. Dieses Prinzip ist auch als Kindernachversicherung bekannt und bedeutet: Auch wenn Ihr Baby nicht gesund zur Welt kommt, können Sie die Zusatzversicherung fürs Baby zu den normalen Konditionen vereinbaren und müssen nicht riskieren, dass Ihre Versicherungsanfrage aufgrund der Krankheit abgelehnt wird.

    Wenn Sie eine zusätzliche Versicherung für Ihre Kids abschließen möchten, sollte der Abschluss stets so früh wie möglich erfolgen. Denn je gesünder Ihr Nachwuchs ist, umso besser sind die Versicherungskonditionen. Darüber hinaus gelten auch für Kinderkrankenzusatzversicherungen Wartezeiten. Diese sind vor allem bei kieferorthopädischen oder psychotherapeutischen Behandlungen besonders lang.

    Krankenzusatzversicherungen für Kinder im Vergleich: Worauf sollte man achten?

    Die meisten Versicherungsgesellschaften, die Krankenzusatzversicherungen anbieten, haben auch Optionen für Kinder und Jugendliche im Repertoire. Allerdings werden diese oftmals in verschiedenen Varianten angeboten. So gibt es Versicherungen, die einzelne Versicherungsleistungen in Modulen vorstellen. Hier können Sie etwa zwischen dem Modul Zahnzusatzversicherung, stationäre Zusatzversicherung oder ambulante Zusatzversicherung wählen. In den einzelnen Modulen sind dann verschiedene Leistungen inkludiert. Andere Anbieter stellen hingegen Kompletttarife in verschiedenen Ausführungen vor – von Basis bis Premium oder Komfort. Je nachdem, für welche Tarifoption Sie sich entscheiden, genießen Ihre Kinder eine noch bessere Versorgung.

    Die einzelnen Tarife und Versicherungen miteinander zu vergleichen, ist demzufolge nicht ganz einfach. Damit Sie diese Aufgabe nicht allein meistern müssen und womöglich wichtige Details übersehen, stehen Ihnen unsere Berater als erfahrene Versicherungsexperten zur Seite. Zudem erklären wir Ihnen nachfolgend die ersten Basisinformationen rund um den Vergleich von Krankenzusatzversicherungen für Kinder.

    Welche Leistungen bietet die Zusatzversicherung für Kinder?

    Damit kleine Patienten im Ernstfall rundum bestens betreut und abgesichert sind, sollten die im Tarif enthaltenen Leistungen vor dem Abschluss der Versicherungen sorgfältig geprüft werden. Denn ein Tarif-Vergleich zeigt, dass die einzelnen Angebote sich teilweise deutlich voneinander unterscheiden.

    So gibt es Kombi- oder Rundumschutz-Tarife, die viele wichtige Bausteine enthalten:

    • kostenfreies Rooming-in für ein Elternteil
    • anteilige Kostenübernahme bei Behandlungen durch Heilpraktiker
    • anteilige Kostenübernahme der Eigenleistung bei Brillen und Kontaktlinsen
    • Kostenbeteiligung bei zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen
    • freie Arzt- und Krankenhauswahl bei stationärer Behandlung
    • Unterbringung in Ein- oder Zweibettzimmern
    • Kostenübernahme bei ambulanten Operationen
    • Zahnzusatzversicherungen (inklusive Kieferorthopädie)
    • Pflegeversicherung

    Nicht alle der obig aufgeführten Leistungen sind automatisch in allen Tarifen enthalten. Insbesondere die Zahnzusatzversicherungen für Kinder gehören für gewöhnlich nicht zum Standard, sondern müssen separat bzw. über einen höheren Premium-Tarif abgeschlossen werden. Außerdem wichtig: Prüfen Sie unbedingt sämtliche Leistungen, die eine anteilige Kostenübernahme beinhalten, separat. Wie hoch fällt die maximale Kostenbeteiligung aus und gibt es eine Deckelung pro Jahr? Tatsächlich sind beispielsweise bei naturheilkundlichen oder kieferorthopädischen Behandlungen oft ganz konkrete Maximalsummen pro Jahr oder Versicherungsfall vorgegeben. Hier sollten Sie ganz genau hinsehen, damit das Kosten-Nutzen-Verhältnis zwischen Ihren gezahlten Beiträgen sowie der tatsächlichen Kostenübernahme durch die Versicherung rentabel bleibt.

    Bitte beachten Sie im Zusammenhang mit Kinder-Zahnzusatzversicherungen und Kieferorthopädie: Auch die gesetzliche Krankenkasse übernimmt (anteilig) die Kosten für kieferorthopädische Leistungen. Allerdings gilt das lediglich in Fällen, in denen eine schwerwiegende Zahnfehlstellungen (KIG 3 – 5) vorliegt. Prüfen Sie vor dem Abschluss der Zusatzversicherung, dass in den Leistungen auch die Übernahme der Kosten für eine Behandlung in den kieferorthopädischen Indikationsgruppen KIG 1 – 2 enthalten ist.

    Darüber hinaus sollten Sie bedenken, dass sich immer mehr gesetzliche Krankenversicherungen für alternative Behandlungsmethoden öffnen. So haben Sie heutzutage schon bei vielen gesetzlichen Kassen die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung für Behandlungen beim Heilpraktiker zu bekommen. Auch bei separaten Zusatzversicherungen für Brille und Kontaktlinsen lohnt es sich, doppelt hinzusehen – hier kann es mitunter günstiger sein, keine separate Versicherung abzuschließen und das so gesparte Geld einfach direkt in die neue Brille Ihres Kindes zu investieren.

    Müssen bei der Krankenzusatzversicherung für Kinder Gesundheitsfragen beantwortet werden?

    Sie wollen sich und Ihre Kinder privat möglichst umfassend absichern – dann sollten Sie vorab wissen, dass die meisten Versicherungen von Ihnen die Beantwortung sogenannter Gesundheitsfragen verlangen werden. Diese Gesundheitsfragen funktionieren wie eine Art Absicherung der Anbieter, um den Gesundheitszustand des Versicherten und damit auch die möglicherweise zukünftig entstehenden Kosten besser einschätzen zu können. Bei den Gesundheitsfragen ist es äußerst wichtig, dass Sie sämtliche geforderten Informationen wahrheitsgemäß und korrekt zur Verfügung stellen. Gegebenenfalls hilft es, mit dem Kinderarzt Rücksprache zu halten und fehlende Infos auf diesem Wege einzuholen. Denn dem Versicherer steht es bei absichtlich oder unbeabsichtigt falsch hinterlegten Angaben frei, Ihnen im Schadensfall den kompletten Versicherungsschutz zu verweigern. Und es gibt sicher kaum etwas Schlimmeres, als wenn Ihr Kind ins Krankenhaus muss und Sie die zusätzlichen Versicherungsleistungen, für die Sie jahrelang eingezahlt haben, plötzlich nicht in Anspruch nehmen können.

    Manche Eltern entscheiden sich im Interesse ihres Kindes dafür, eine Krankenzusatzversicherung fürs Kind ohne Gesundheitsfragen abzuschließen. In diesem Fall verzichtet der Versicherer auf die Risikoeinschätzung, nimmt dafür aber meist auch höhere monatliche Beiträge. Ob die Versicherung für Sie dann noch rentabel ist, prüfen unsere Experten auf Wunsch individuell für Sie. Zudem möchten wir Sie an dieser Stelle noch einmal auf die Möglichkeit der Kindernachversicherung verweisen – in den ersten zwei Monaten nach der Geburt, können Sie sich die bestmögliche Versorgung auch ohne die Beantwortung von Gesundheitsfragen sichern.

    Wie lang ist die Wartezeit bei einer Zusatzversicherung für Kinder?

    Als Eltern sollten Sie wissen, dass der Versicherungsschutz Ihres Kindes auch nach der Vertragsunterzeichnung normalerweise nicht sofort greift. Stattdessen behalten sich viele Versicherungsgesellschaften Wartezeiten vor: Eine Karenzzeit innerhalb derer der Versicherer nur in Ausnahmefällen (etwa nach einem Unfall) leisten muss. Wie lang die Wartezeit ist, hängt normalerweise von der Versicherungsgesellschaft, aber auch von der konkreten Versicherungsleistung ab. So gibt es beispielsweise bei vielen Zahnzusatzversicherungen für Kinder Wartezeiten von bis zu acht Monaten, bevor überhaupt irgendwelche Kosten übernommen werden. Bei anderen Anbietern entfallen diese Wartezeiten zwar, dafür gibt es dann aber auch nur gestaffelte Kostenübernahmen – etwa bis zu 100,00 Euro im ersten Versicherungsjahr, 200,00 Euro im zweiten Versicherungsjahr und so weiter. Prüfen Sie deshalb unbedingt, bei welcher Versicherungsgesellschaft die frühestmögliche medizinische Behandlung Ihres Kindes möglich ist – schließlich möchten Sie dank der Zusatzversicherung am besten sofort geschützt sein.

    Wichtig: Gerade im Zusammenhang mit Kieferorthopädie und Zahnzusatzversicherungen sollten Sie unbedingt abklären, ob für bereits angefangene oder medizinisch angeratene Behandlungen gezahlt wird. Viele Eltern verzichten beispielsweise bei Babys und Kleinkindern auf eine Zahnzusatzversicherung, denn Zahnersatz oder Zahnspange werden oft erst mit Beginn des Grundschulalters fällig. Jedoch kann es schon bei einer der ersten U-Untersuchungen im Kleinkindalter passieren, dass bei Ihrem Nachwuchs eine Kiefer- oder Zahnfehlstellungen diagnostiziert wird. Dann müssen Sie die Zahnspange Ihres Kindes schlimmstenfalls, trotz Versicherung, komplett aus eigener Tasche bezahlen (zumindest bei KIG 1 – 2, denn bei KIG 3 – 5 bleibt Ihnen ja immer noch der Anteil der GKV).

    Was kostet eine Krankenzusatzversicherung für Kinder?

    Ganz ähnlich wie bei Erwachsenen fallen auch für eine Kinderzusatzversicherung die Kosten umso niedriger aus, je jünger und gesünder das Kind beim Abschluss des Tarifs ist. Dabei liegen die monatlichen Kosten der besten Tarife jedoch deutlich unter dem, was Sie als Eltern für Ihren eigenen Schutz finanziell aufbringen müssen. Teilweise gibt es einen umfassenden Versicherungsschutz bereits für weniger als 10,00 Euro im Monat. Die wichtigsten Details, die auf den Kostenfaktor einwirken, sind:

    • Alter
    • Gesundheit
    • Leistungsumfang

    Die besten und günstigsten Tarife erhalten Sie für Ihr Kind meist im Alter von 0 bis 16 Jahren. Danach wird der Nachwuchs oft als Jugendlicher geführt und muss gegebenenfalls höhere Prämienzahlungen tätigen.

    Krankenzusatzversicherung für Kinder im Test: Wir finden für Sie den besten Versicherungsschutz!

    Mandel-Operation, Blindarm-Entfernung oder eine Krebserkrankung – wenn der Nachwuchs ins Krankenhaus muss, ist das nicht nur für das Kind selbst, sondern auch für die Eltern eine enorme Belastung. Eine private Krankenzusatzversicherung für Kinder kann helfen, zumindest die finanziellen Sorgen zu mindern – sofern sie zu optimalen Bedingungen abgeschlossen wird. Wir möchten, dass Ihre gesamte Familie im Ernstfall von einer bestmöglichen medizinischen Versorgung profitiert und ermitteln eine geeignete Kinderzusatzversicherung für Sie. Sprechen Sie uns am besten noch heute an und wir vereinbaren einen ersten Termin, bei dem wir Ihren individuellen Bedarf klären. Sie entscheiden selbst, bei welchem Anbieter Ihnen das Preis-Leistungs

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