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Brillenversicherung

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    Nach Angaben des BVA (Berufsverband der Augenärzte Deutschland e.V.) tragen mehr als 63% aller Deutschen ab 16 Jahren entweder ständig oder zumindest gelegentlich eine Brille. Entsprechend sind hierzulande über die Hälfte der Menschen mehr oder weniger auf eine Sehhilfe angewiesen. Trotzdem haben die gesetzlichen Krankenkassen die Zuzahlungen in den letzten Jahren kontinuierlich gekürzt: In den meisten Fällen müssen Kassenpatienten ihre Brille heute komplett aus eigener Tasche bezahlen. Und das kann teuer werden: Mehrere hundert Euro pro Brille sind aktuell keine Seltenheit mehr – vor allem, wenn die Sehhilfe nicht nur funktional, sondern auch optisch überzeugen soll. Insbesondere für ältere Personen sind solche Beträge nicht immer leicht zu stemmen, doch auch Familien mit Kindern geraten schnell an ihre finanziellen Grenzen. Glücklicherweise gibt es sogenannte Brillenzusatzversicherungen. Die springen im Ernstfall ein und übernehmen (anteilig) die Kosten für eine neue Brille oder Kontaktlinsen. Welche Angebote sich lohnen, wo versteckte Fallstricke lauern und für wen eine Brillenversicherung überhaupt sinnvoll ist, erklären Ihnen unsere erfahrenen Berater gern in einem ausführlichen Gespräch.

    Was ist eine Brillenversicherung?

    Wer im Internet nach einer Brillenversicherung sucht, wird meistens schnell fündig. Denn in den letzten Jahren ist die Zahl der Versicherungsanbieter, die Brillenversicherungen in ihrem Portfolio vorstellen, immer größer geworden. Doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail, schließlich ist Brillenversicherung nicht gleich Brillenversicherung.

    Neue Brille gegen Schäden oder Verlust versichern

    Die häufig von Optikern angebotene Brillenversicherung ähnelt einer Kasko-Versicherung wie sie bei Autos üblich ist: Direkt ab Kauf versichern Sie Ihre Brille gegen Schäden, Diebstahl oder Verlust. Sollte die Brille abhandenkommen oder beschädigt werden, erhalten Sie dank der Versicherung automatisch Ersatz von Ihrem Optiker und müssen nur die Selbstbeteiligung übernehmen. Derartige Angebote sind eine gute Option für alle, die schon häufiger eine defekte oder verlorene Brille beklagen mussten. Allerdings gilt: Bei dieser Art der Zusatzversicherung für Brillen erfolgt eine Kostenübernahme bzw. Kostenbeteiligung nur, wenn Ihre Brille verlorengeht, gestohlen oder beschädigt wird. Sollten Sie aufgrund einer Veränderung Ihrer Sehfähigkeit eine neue Brille benötigen, hilft Ihnen diese Brillenzusatzversicherung nicht weiter. Weil es sich hierbei demzufolge nicht um eine private Krankenzusatzversicherung handelt, wird diese Form der Brillenversicherung in den nachfolgenden Ausführungen nicht weiter berücksichtigt.

    Brillenzusatzversicherung als Krankenzusatzversicherung

    Die zweite Variante einer Brillenzusatzversicherung schützt Sie nicht vor Verlust oder Beschädigung Ihrer Sehhilfe, sondern springt stattdessen ein, wenn Sie aufgrund einer Veränderung Ihrer Sehstärke eine neue Brille oder Kontaktlinsen benötigen. Der private Versicherungsdienstleister übernimmt demnach die Rolle der Krankenkasse, die heutzutage nur noch in den seltensten Fällen bei der Finanzierung einer Sehhilfe unterstützt. Die Höhe der Kostenübernahme ist allerdings von den vereinbarten Konditionen abhängig. In der Regel gibt es einen vorgeschriebenen Maximalbetrag pro Jahr bzw. 24 Monate – alles, was an Kosten für die Brille über den vereinbarten Höchstbetrag hinausgeht, ist vom Versicherten selbst zu bezahlen.

    Wie sinnvoll ist eine Zusatzversicherung für Brillen?

    Bis vor einigen Jahren sicherten die gesetzlichen Krankenkassen Menschen mit Sehschwäche gegen hohe Kosten für Brillen und anderen Sehhilfen ab. Zumindest für die Brillengläser übernahmen die Kassen die Kosten, oft konnten zudem sogenannte “Kassenmodelle” zu einem günstigen Preis erworben werden. Aus eigener Tasche mussten gesetzlich Versicherte damals für gewöhnlich nur Extras wie beispielsweise Designer-Gestelle zahlen. Heute ist das anders: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen nur noch die Kosten für eine Brille für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr. Anschließend erfolgt die Kostenübernahme nur noch im Falle einer Kurz- oder Weitsichtigkeit mit mehr als sechs Dioptrien, einer Hornhautverkrümmung mit mindestens vier Dioptrien oder einer starken Sehschwäche mit weniger als 30 Prozent Sehstärke.

    Die meisten Erwachsenen, die eine Sehhilfe benötigen, liegen deutlich unterhalb dieser Werte. Das bedeutet, dass ein Großteil aller Brillenträger von Seiten der gesetzlichen Krankenkassen her leer ausgeht. Für sie kann eine Brillenversicherung sinnvoll sein. Doch Vorsicht: Die Frage, ob Sie zukünftig eine Brille brauchen werden, ist nicht das einzige Kriterium, das Sie berücksichtigen sollten. Denn ein Brillenversicherung-Vergleich zeigt, dass einige Anbieter und Tarife deutlich empfehlenswerter und damit sinnvoller als andere sind.

    Brillenversicherung-Vergleich: Unsere Experten finden für Sie die beste Brillenversicherung

    Als Brillenträger müssen Sie regelmäßig mit verschiedenen Kosten rechnen: Eine neue Brille oder Kontaktlinsen, eine Zweit- oder Sonnenbrille mit Stärke oder verschiedene Vorsorgeuntersuchungen, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht übernehmen möchte sind typische Beispiele. Eine Brillenzusatzversicherung kann Sie vor diesen Kosten schützen – oder Sie finanziell zusätzlich belasten. Umso wichtiger ist, dass Sie die verschiedenen Leistungen und Konditionen der Versicherungen vergleichen. Nur so finden Sie heraus, welches die beste Brillenversicherung für Sie ist. Unsere erfahrenen Berater unterstützen Sie dabei: Wir prüfen unverbindlich und kostenfrei, welcher Anbieter zu Ihnen passt. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin.

    Weshalb "Gesund Abgesichert"?

    Eine Zusammenarbeit mit Gesund Abgesichert spart Ihnen Zeit und Geld. Schließlich decken Sie mit nur einem einzigen Ansprechpartner alle Bereiche der Vorsorge, Krankenversicherung, Finanzierung und Sachversicherung ab. Sie nennen uns Ihren Bedarf und wir stellen den Kontakt zu einem geeigneten Finanzdienstleister oder einem Kreditinstitut her. Und das passgenau, unverbindlich und kostenlos.

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