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Pflegetagegeldversicherung

Flexible Lösung für den Ernstfall

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    Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt seit einigen Jahren kontinuierlich an. Einer der Hauptgründe dafür: Unsere Gesellschaft wird zunehmend älter. Umso wichtiger ist es, für die eigene Zukunft vorzusorgen und sich gegen die finanziellen Risiken einer Pflegebedürftigkeit abzusichern. Das gelingt mit einer guten Pflegetagegeldversicherung – der Favorit unter den privaten Pflegeversicherungen. Kein Wunder, denn schließlich bietet diese Police Versicherten im Ernstfall eine besonders flexible und unabhängige Möglichkeit, finanzielle Engpässe oder Lücken zu schließen. Wie genau eine solche Pflegetagegeldversicherung funktioniert und worauf beim Abschluss geachtet werden sollte, erfahren Sie nachfolgend. Eine ausführliche Beratung inklusive individuellem Vergleich bekommen Sie dagegen bei unseren erfahrenen Beratern. Diese prüfen unabhängig und persönlich, welche Pflegetagegeldversicherung für Sie sinnvoll ist.

    Was ist eine private Pflegetagegeldversicherung?

    Die Pflegetagegeldversicherung ist eine Variante der Pflegeversicherung und gehört damit zu den sogenannten freiwilligen Personenversicherungen, die der individuellen Vorsorge dienen. Die Pflegetagegeldversicherung funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Tritt beim Versicherten eine durch den Tarif abgedeckte Pflegebedürftigkeit ein, zahlt die Versicherung ein vereinbartes Tagegeld aus. Ab welchem Pflegegrad die Versicherung bezahlt und wie viel Pflegetagegeld es gibt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Der besondere Vorteil bei dieser Form der Pflegeversicherung: Das Pflegetagegeld steht den Versicherten zur freien Verfügung. Das bedeutet, dass Sie selbst entscheiden können, wofür Sie den Betrag nutzen – etwa, um eine ambulante oder stationäre Pflege zu bezahlen, Umbaumaßnahmen an Ihrem Haus zu finanzieren oder eine kostenpflichtige therapeutische Behandlung in Anspruch zu nehmen.

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    Für wen ist eine Pflegetagegeldversicherung sinnvoll?

    Laut SGB XI ist in Deutschland jeder Bürger, der privat oder gesetzlich krankenversichert ist, gleichzeitig auch pflegeversicherungspflichtig. Dank gesetzlicher Pflegeversicherung kann sich demnach jeder im Ernstfall auf eine Art Basisschutz verlassen. Leider reicht dieser jedoch normalerweise allein nicht aus, um die entstehenden Kosten zu decken. Die Folge: Wer pflegebedürftig wird, muss, trotz der Zahlungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung, mitunter hohe monatliche Beträge selbst finanzieren – für einen ambulanten Pflegedienst, die Unterbringung in einem Pflegeheim oder Umbaumaßnahmen im eigenen Zuhause. Oft müssen Pflegebedürftige rund 50 % der anfallenden Kosten selbst stemmen. Für viele Betroffene ist das schlicht nicht zu leisten, denn teilweise laufen monatlich vierstellige Forderungen auf. Wer nicht über ausreichend Kapital verfügt, um die Eigenkosten selbst zu tragen, sollte über den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung nachdenken. So lassen sich die Lücken in der Finanzierung schnell und sorgenfrei schließen. Das ist insbesondere für Pflegebedürftige wichtig, die ihre Familie nicht in finanzielle Not bringen möchten: Denn wenn das eigene Vermögen nicht ausreicht, um die Pflegekosten zu bezahlen, bleibt nur der Gang zum Sozialamt – und dieses wiederum holt sich das Geld notfalls von den Angehörigen zurück.

    Es gibt viele Situationen, in denen der Abschluss einer privaten Pflegetagegeldversicherung sinnvoll sein kann. Allerdings müssen Interessierte immer bedenken, dass die Prämien bei dieser Pflegezusatzversicherung meist von vornherein relativ hoch sind. Zudem muss diese Versicherung theoretisch bis ans Lebensende bezahlt werden – schließlich steigt die Chance von einer Pflegebedürftigkeit betroffen zu sein mit zunehmendem Alter. Umso wichtiger ist es, in puncto Pflegetagegeldversicherung einen Vergleich durchzuführen, bevor Sie sich für einen Tarif entscheiden. Unsere kompetenten Berater nehmen Ihnen diese Aufgabe gern ab – das spart Zeit und schafft einen fundierten Überblick.

    Beispiel: Wie hoch sind die privaten Kosten im Pflegefall?

    Multiple Sklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder ein Autounfall – eine Pflegebedürftigkeit kann viele Ursachen haben. Oftmals gehen mit ihr psychische, physische und/oder geistige Einschränkungen einher: Betroffene sind beispielsweise auf einen Rollstuhl angewiesen oder nicht mehr in der Lage sich selbst zu versorgen. Je nachdem, wie schwerwiegend die Einschränkungen sind, erfolgt eine Einstufung in die sogenannten Pflegegrade. Diese reichen von Pflegegrad 1 mit geringfügig beeinträchtigter Selbstständigkeit bis hin zu Pflegegrad 5 mit schwersten Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit, die mit besonderen Versorgungsaufwendungen verbunden sind.

    Je nachdem, welchem Pflegegrad Sie zugeteilt werden und ob Sie sich ambulant oder stationär versorgen lassen möchten, zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festgelegten Pflegesatz. Anhand der folgenden Beispiele lässt sich verdeutlichen, wie hoch der monatliche Pflegezuschuss ausfallen kann:

    • Pflegegrad 2 – professionelle ambulante Pflege: 689 Euro
    • Pflegegrad 5 – Pflege durch Angehörige: 901 Euro monatlich
    • Pflegegrad 3 – vollstationäre Pflege: 1.262 Euro monatlich

    Insbesondere bei der stationären Pflege klaffen die von der Versicherung geleisteten Zuschüsse und die vom Versicherten zu zahlenden Kosten deutlich auseinander: Laut VDEK müssen Versicherte, die in einem Pflegeheim untergebracht werden wollen, nach Abzug aller Zuschüsse durchschnittlich noch mit einem Eigenanteil von 2.105 Euro pro Monat rechnen (Stand Juni 2020). Hier ergibt sich eine große Pflege-Lücke, die zeigt, dass eine clevere, individuelle Vorsorge nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig sein kann. Übrigens: Bei Pflegegrad 1 gehen Sie in den meisten Fällen komplett leer aus, obwohl auch hier Pflegekosten anfallen können. Selbst bei geringer Pflegebedürftigkeit kann sich eine private Pflegezusatzversicherung also lohnen.

    Wie funktioniert die Pflegetagegeldversicherung?

    Die private Pflegetagegeldversicherung schützt Sie vor hohen finanziellen Belastungen im Pflegefall und garantiert Ihnen gleichzeitig die größtmögliche finanzielle Unabhängigkeit. Um das zu gewährleisten, ist die Pflegeversicherung durch folgende Merkmale gekennzeichnet:

    1. Tritt bei Ihnen ein Pflegefall ein, zahlt die Versicherung Ihnen einen festen Tagessatz. Hierauf basierend ergibt sich ein fester Betrag, mit dem Sie monatlich rechnen können.
    2. Wie viel Geld Ihnen monatlich zusteht, legen Sie bei Vertragsabschluss individuell fest.
    3. Der monatliche Betrag steht Ihnen zur freien Verfügung.

    Ab wann die privat abgeschlossene Pflegeversicherung zahlt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig – genauso wie die Höhe der Auszahlungssumme. Es existieren zwei Berechnungsmodelle bzw. zwei Arten dieser privaten Pflegeversicherung:

    Starre Pflegetagegeldversicherung

    Entscheiden Sie sich für dieses Modell, legen Sie für den höchsten Pflegegrad (Pflegegrad 5) einen individuellen Tagessatz fest. Anhand dessen berechnet der Versicherer anschließend anteilige Tagessätze für die übrigen Pflegegrade. So bekommen Sie nach gängigen Berechnungsmodellen bei einer Einstufung in Pflegegrad 4 noch 90 % der Höchstsumme, bei Pflegegrad 3 sind es 60 %, bei Pflegegrad 2 noch 30 % und bei Pflegegrad 1 nur noch 10 %.

    Flexible Pflegetagegeldversicherung

    Bei dieser Variante bestimmen Sie die Tagessätze für die verschiedenen Pflegegrade selbst. Das bedeutet, dass Sie noch individueller auf Ihre Wünsche eingehen können. Einzige Voraussetzung: Normalerweise dürfen die Tagessätze bei höheren Pflegegraden nicht unter denen niedrigerer Pflegegrade liegen. Das bedeutet, dass Sie für Pflegegrad 1 nicht mehr Geld bekommen können als für Pflegegrad 4 oder 5. Dagegen können Sie auf ungewünschte Abstufungen verzichten und beispielsweise für die Pflegegrade 3 bis 5 dieselben Tagessätze vereinbaren. Zudem können Sie auch bei niedrigeren Pflegegraden ein höheres Pflegetagegeld festlegen. Das erscheint sinnvoll, da viele Pflegebedürftige in den Graden 1 bis 3 eingestuft werden, wo sie oft mehrere Jahre bleiben. Allerdings müssen Sie bei dieser Variante beachten, dass die Kosten bei höheren Auszahlungen in den Pflegegraden 1 bis 3 mit höheren monatlichen Tarifen einhergehen können. Ein Pflegetagegeldversicherungs-Vergleich, wie ihn unsere Experten anbieten, hilft Ihnen, die besten flexiblen Tarife zu finden.

    Private Pflegeversicherung mit Pflegetagegeld abschließen: Worauf sollte man achten?

    Die private Pflegezusatzversicherung ist ein wichtiges Vorsorgeinstrument, das Ihnen im Pflegefall hilft, die nötigen Kosten für eine ambulante oder stationäre Pflege aufzubringen. Bevor Sie sich jedoch für die erstbeste private Pflegeversicherung entscheiden, sollten Sie unbedingt einen entsprechenden Vergleich anstellen. Denn nicht nur bezüglich der monatlichen Beiträge, die Sie an die Versicherungen zahlen müssen, sondern auch hinsichtlich der Leistungen und weiteren Bedingungen unterscheiden sich die Anbieter bisweilen deutlich voneinander. Einige Aspekte, die Sie beim Abschluss einer Versicherung für Pflegetagegeld berücksichtigen sollten, erklären wir nachfolgend.

    Wann zahlt die private Pflegeversicherung?

    Ob Sie eine Pflegezusatzversicherung mit Pflege-Bahr oder ohne staatliche Förderung abgeschlossen haben – damit sich Ihre monatlichen Beiträge im Pflegefall rentieren, sollte klar definiert sein, wie der Leistungsfall aussieht. Während einige Versicherungen die für die gesetzliche Pflegeversicherung festgestellte Pflegebedürftigkeit anerkennen, verlangen andere Anbieter zusätzliche Gutachten. Teilweise müssen Sie als Betroffener in regelmäßigen Abständen bei einem von der Versicherung festgelegten Arzt vorstellig werden. Das kann für Sie zusätzliche Kosten und Mühen bedeuten, weshalb entsprechende Tarife nicht empfehlenswert sind. Prüfen Sie in diesem Zusammenhang auch, ob die von der gesetzlichen Versicherung anerkannten Pflegegrade von der privaten Pflegezusatzversicherung übernommen werden. Denn es gibt Anbieter, bei denen die Einstufungen in Pflegegrad 2, 3, 4 oder auch Pflegegrad 5 nach anderen Kriterien festgelegt werden. Dementsprechend ist es in diesen Tarifen oft schwerer möglich, die vereinbarte Höchstsumme beim Pflegetagegeld zu erhalten.

    Ein weiterer wichtiger Faktor: Bei einigen Tarifen, wird das Tagegeld ausschließlich dann gezahlt, wenn Sie eine stationäre Pflege in Anspruch nehmen. Sollten Sie sich bei einer derartig limitierten privaten Pflegeversicherung trotzdem für die ambulante Pflege entscheiden, gehen Sie leer aus – selbst wenn Sie stark pflegebedürftig sind. Darüber hinaus empfehlen unsere Versicherungsexperten unbedingt die Wartezeiten zu berücksichtigen: So behalten sich viele Pflegetagegeldversicherungen vor, in den ersten drei bis fünf Jahren keine Leistungen zahlen zu müssen. Deshalb ist ein Vergleich der Wartezeiten wichtig: Je kürzer die Wartezeit, umso eher dürfen Sie im Pflegefall mit der notwendigen Unterstützung rechnen.

    Wie sieht die Gesundheitsprüfung der Pflegezusatzversicherung aus?

    Ob staatlich geförderte Pflegeversicherung oder komplett selbst finanzierte Tarife – die meisten Anbieter arbeiten mit einer sogenannten Gesundheitsprüfung. Bevor Sie eine private Pflegezusatzversicherung für Pflegetagegeld abschließen können, müssen Sie einige Fragen zu Ihrer Gesundheit und Ihrer bisherigen Krankengeschichte beantworten. Je nachdem, wie es um Ihre Gesundheit bestellt ist, passen die Anbieter die Tarife entsprechend an. Das kann für Menschen mit Vorerkrankungen nachteilig sein. Teilweise gibt es sogar Versicherer, die ihre Leistungen nur Personen ohne Vorerkrankungen anbieten bzw. bestimmte Krankheiten ausschließen. Demgegenüber stehen immer mehr Angebote ohne Gesundheitsprüfung – gerade im Bereich von Pflege-Bahr-Verträgen. Allerdings können hier die Kosten höher und/oder die Leistungen schlechter ausfallen. Wer sichergehen möchte, dass er beim Thema Pflege auch ohne Gesundheitsprüfung optimal abgesichert ist, sollte die Angebote unbedingt vergleichen. Übrigens: Wenn Sie keine Pflegeversicherung ohne Gesundheitsprüfung wählen, müssen Sie natürlich alle Fragen wahrheitsgemäß beantworten. Anderenfalls kann es zu Kürzungen der Leistungen kommen.

    Was passiert mit den Beiträgen im Pflegefall?

    Ob Unfall oder psychische Erkrankung – wenn Sie pflegebedürftig werden, möchten Sie sich darauf verlassen können, dass die Pflegeversicherung, die Sie privat abgeschlossen haben, Sie finanziell entlastet. Dazu gehört auch die Beitragsbefreiung im Leistungsfall. Das bedeutet: Wenn Sie Leistungen von Ihrer Pflegezusatzversicherung erhalten, sollten Sie nicht weiterhin Ihre monatlichen Beiträge zahlen müssen. Leider haben längst nicht alle Tarife eine derartige Klausel im Vertrag – es gibt viele Pflegeversicherungen im Test, bei denen Sie einen Teil der Leistungen direkt wieder in die Finanzierung der Versicherung investieren müssen.

    Wie lassen sich Leistungen anpassen?

    Betrachtet man die Entwicklung der letzten Jahre, ist klar, dass die Höhe der Pflegekosten in den kommenden Jahren weiter steigen wird. Entsprechend vorausschauend sollten Sie beim Abschluss Ihrer privaten Pflegeversicherung vorgehen. Unsere Experten empfehlen üblicherweise eine dynamische Beitragserhöhung: Hier werden die vereinbarten Leistungen, also das Pflegetagegeld, in regelmäßigen Abständen erhöht – und das ohne neuerliche Gesundheitsprüfung. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass die Beiträge, die Sie hierfür zahlen müssen, auch bei dynamischer Anpassung im Rahmen bleiben. Schließlich haben Sie nichts gewonnen, wenn Sie die Kosten für die private Pflegeversicherung irgendwann nicht mehr aufbringen können – das gilt insbesondere nach dem Eintritt ins Rentenalter. Einige Versicherungsgesellschaften bieten deshalb die Option die Dynamisierung zu stoppen.

    Was kostet eine private Pflegetagegeldversicherung?

    Wer eine Pflegeversicherung als private Zusatzabsicherung abschließen möchte, sollte unbedingt die dafür monatlich auflaufenden Kosten vergleichen. Denn manche Tarife sind gut doppelt so teuer wie andere – allerdings geht das nicht immer auch mit zwei- oder dreimal so guten Leistungen einher. So kann eine Pflegezusatzversicherung mit einem Pflegetagegeld von monatlich 50,00 Euro in Pflegegrad 2 bis 5 zwischen 60,00 und 130,00 Euro pro Monat kosten. Umso wichtiger ist ein Vergleich, denn bei der Höhe der monatlichen Beiträge zur privaten Pflegezusatzversicherung sind verschiedene Berechnungsfaktoren maßgeblich:

    • Alter beim Abschluss der Pflegeversicherung
    • Höhe des vereinbarten Pflegetagegelds
    • Vorerkrankungen
    • gewähltes Leistungspaket (z. B. Beitragsdynamik, Beitragsbefreiung, Wegfall von Gesundheitsprüfung)

    Übrigens: Viele private Krankenversicherungen bieten ihren Kunden direkt bei Vertragsabschluss eine private Pflegeversicherung zur Ergänzung der gesetzlichen Pflichtversicherung an. Diese kann lohnenswert sein – oder zu hohe Beiträge bei zu geringen Leistungen bedeuten. Auch hier ist deshalb ein Vergleich unbedingt angeraten.

    Pflegetagegeldversicherung im Vergleich: Unsere Berater finden für Sie den besten Tarif

    Ob Sie sich im Pflegefall optimal abgesichert wissen, Ihre Angehörigen entlasten oder sich die staatliche Förderung für Pflegekosten nicht entgehen lassen möchten – eine Pflegetagegeldversicherung ist sinnvoll, um auf eine Pflegebedürftigkeit vorbereitet zu sein. Damit Sie hierbei die besten Leistungen genießen und sich gleichzeitig übermäßig hohe Beiträge ersparen, beraten unsere Versicherungsexperten Sie gern zu den Möglichkeiten, Leistungen und Tarifen der privaten Pflegeversicherung. Das geschieht für Sie vollkommen unabhängig und unverbindlich. Vereinbaren Sie am besten noch heute einen Termin für ein Beratungsgespräch.

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